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Protokoll 31. Sitzung Vorstand 2025/2026

Datum 2026-08-12
Beginn: 14:00 Uhr
Ende: 16:00 Uhr


Teilnehmerinnen:
Wiebke Zielosko - Mitglied im Vorstand
Friedrich Grabner - Mitglied im Vorstand/Mitglied im Präsidium
Paul Riegel (vat@) - Assistenz zur Geschäftsführung

Jonas Liepke - Mitglied im Präsidium, Mitglied in der Kanzlei
Til Guhlmann - Mitglied in der Kanzlei und studentische Vertretung im Senat
Maximilian Franke - Mitglied in der Kanzlei
Tino Köhler - Mitglied in der Kanzlei
Gwyneth Hirschfeld - Mitglied in der Kanzlei
Marius Hoffmann - Mitglied in der Kanzlei
Elisa Range - Mitglied in der Kanzlei
Lisa Kästner - Mitglied in der Kanzlei und studentische Vertretung im Senat
Hanna Liebrecht - Mitglied in der Kanzlei


Petition "Hochschulen am Limit - Investitionen statt Sparpolitik" der KSS und weitere



https://petition.landtag.sachsen.de/petitionen/cmspetition/hochschulen-am-limit-investitionen-statt-sparpolitik/

Initator: Franziska Kossatz (GF Hopo StuRa TUD)

noch bis ca. 06.09.2026 

E-Mail von der KSS am 03.08.2026 dazu

Was macht der StuRa damit?

ÖA solls verteilen. Wenn das nicht klappt, werden wir (mit HoPo?) noch mal drüber sprechen und etwas ausarbeiten.


(unverbindliche) Bewertung Antrag Aufgliederung vom Referat Personal in ein Referat Mitglieder und ein Referat Angestellte


vat@: https://www.htw.stura-dresden.de/members/LisaKaestner/antraege/aufgliederung-vom-referat-personal-in-ein-referat-angestellte-und-in-ein-referat-mitglieder
vat@ von und wegen https://pad.systemli.org/p/stura-htw-dresden_angestellte_tvl_2026-ii_keep#L40
Friedrich: Habe ich nichts dagegen. +1


Darstellung des Verfahrens bei (vermeintlicher) verspäteter Rückmeldung durch die Hochschulverwaltung (für den StuRa)


vat@

https://lists.htw.stura-dresden.de/private/p/2026-August/020986.html

vat@:
    Schon einmal vorab: Das könnte (sollte) doch ein Thema für das Gespräch mit dem Rektorat sein. Dabei kann ja nur schon einmal angekündigt werden, dass eine textliche Anfrage dazu (Vorstellung vom Prozess bis hin zur Exmatrikulation, samt Betrachtung von Status der Studentin im Falle von Widerspruch & Co, als auch dem Ausweis zum Einbehalt vom Semesterticket für die Dauer der Forderung der Gebühr für die verspätete Rückmeldung) erfolgen wird.

vat@:
    2026-08-09 rief ich der-oli@ an, um den Stand (bisher nicht einmal eine Rückmeldung seitens der Hochschule) zu erfragen und auf das Problem zum Einbehalten vom Semesterticket hinzuweisen (, was bei der Rückmeldung vom Sommersemester zum Wintersemester wenig zeitlich problematisch ist).

vat@:
    Wenn nicht sonst wer die Erarbeitung der Anfrage übernehmen mag, würde ich das machen. (Zuvor würde ich einmal andere Aktive - wie zimtstern@, mr-t@, elli@, der-oli@ usw. - fragen wollen.)
    BTW: Aus meiner Sicht ist das https://www.htw.stura-dresden.de/stura/ref/hopo/gebuehr/ , https://www.htw.stura-dresden.de/stura/ref/qm/verwaltung-htw/ . Oder?

vat@:
    Aus meiner Sicht sollte eine Aufgabe "zur Sache" erstellt werden. (Gern kann ich das machen.)

Haben wir mit ins Rektoratsgespräch genommen, fand der Kanzler auch komisch gelaufen, er kümmert sich drum. Wenn uns das häufiger berichtet wird, sollen wir uns noch mal bei ihm melden.


Meinungsbildung Zivilklausel


Nach Gespräch mit dem Rektor: das sollten wir noch mal konkreter besprechen. Ein Meinungsbild mit allen Studis lehnt er nicht pauschal ab.


Nachbereitung 5. Gespräch Rektorat 2025/2026


vat@

https://www.htw.stura-dresden.de/hs/rek/rektoratsgespraeche/2025-2026/5-gespraech-rektorat-2025-2026


Nachbesetzung Assistenz der Geschäftsführung


Tino: Leider war es gestern bis zur Sitzung im Plenum etwas unklar, ob nun ein Nicht-Öffentliches Pad benutzt werden soll oder doch lieber direkt ins Plone geschrieben werden muss, da Pads zwangsläufig immer zu finden sind. Daher muss ich es hier nochmal anbringen. 
Ich sehe die aktuell geplante Einstellung als kritisch und möchte das entsprechend begründen. Mir geht es weniger um die fachliche Eignung, ich denke da stimmen wir alle überein, dass es schwer sein wird jemanden mit Vorkenntniessen zu finden und wir hier sogar eher einen Pluspunkt haben. Erheblich gewichtiger ist - in Anbetracht der Kosten - die vermutete Verweildauer. 
Mir ist bewusst, dass wir eine 6 monatige Einarbeitung bereits in unseren Haushaltsplan kalkuliert haben und dass hier für den Zeitraum mit erheblichen Kosten zu rechnen ist. Das ist zielführend und unvermeidlich. Kern ist für mich, dass es nachhaltig ist und hier wird die Argumentation leichtfertig verwaschen. In der gestrigen Nachlese wird zum Beispiel angeführt, dass wir bei allen Bewerberinnen nicht ausschließen könnten, dass sie uns zeitnah wieder verlassen und das bei der aktuellen geplanten Besetzung eben genauso wäre. Dieses "genauso" zweifle ich im hohen Maße an. Es macht einen gewaltigen Unterschied ob sich jemand aus dem Spektrum Sachbearbeitung o.ä. bei uns bewirbt und vielleicht auch direkt über das Arbeitsamt kommt oder ob eine frisch abgeschlossene Masterandin sich bei uns bewirbt. 
Unbeachtet des aktuellen Job-Marktes ist bei letzterem zu unterstellen, dass es sich hier ganz klar um eine kurzfristige Übergangslösung handelt und man einen besser bezahlten Job im eigenen Fachgebiet oder der Forschung schnell und ohne große Überlegung annehmen wird. 
Ich gehe davon aus, dass das niemand wahrhaftig anzweifeln kann.
In diesem Kontext halte ich die Anstellung für fragwürdig, da wir hier vermutlich in die Situation rennen, jemanden einzuarbeiten, der uns binnen eines bis zwei Jahren verlassen wird. 
Dafür derartige Summen in die Hand zu nehmen ist schlicht nicht nachhaltig, weil wir dann vor demselben Problem stehen würden.
Ich denke es ist kaum vertretbar und zu argumentieren, wenn wir dann an anderer Stelle wieder über 100 € reden. Diese Ambivalenz wird zukünftige Diskussionen erschweren und sollte Teil der Entscheidungsfindung sein.

In diesem Sinne die Frage wann ein Beschluss dazu gefasst wird? 
Innerhalb der letzten Protokolle des Vorstandes wurd darüber ja nicht gesprochen und einen Beschluss konnte ich auch nicht finden. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber zu gut, dass man manche Dinge bereits beschlossen hat, diese aber eben noch nicht per ABV umgesetzt wurden. 

Wenn dem so sei, dann würde mir persönlich ein nicht vorbereiteter ITOP im gestrigen Plenum nicht ausreichen um das Thema in seiner Tragweite zu besprechen. 
Ich würde daher einen Antrag ans Plenum stellen, diese Entscheidung zurückzunehmen. Dann kann die Thematik besprochen werden und das Plenum muss sich aktiv dafür entscheiden hinter der Entscheidung zu stehen und muss es nicht nur passiv dulden. 

Ich bin bis mindestens 16 Uhr arbeiten und kann nicht in eurer Sitzung dabei sein, bin aber vermutlich ab 16 Uhr telefonisch zu erreichen bei Fragen.
Letztendlich reicht mir ein Ping ob es schon beschlossen wurde, dann würde ich einen entsprechenden Antrag ans Plenum stellen dass es zurückgenommen wird. Oder wenn es noch nicht beschlossen wurde, wann darüber adäquat geredet werden kann. 

Seht es mir bitte nach in diesem Maße reinzufunken, ich sehe nur erheblichen finanziellen Aufwand ohne nachhaltigen Nutzen und mein innerer Karsten verbietet es, dass es geräuschlos durchläuft. 


Die Sorge, dass Anja einen anderen Job findet, kann ich verstehen, sie hat uns aber versichert, dass sie diesen machen möchte und das glaube ich ihr. Außerdem ist das bei jeder Anstellung das Problem, die letzten Jahre wurde eine Neuanstellung nicht versucht, jetzt passiert was und jetzt kommt diese Sorge auf. Das verstehe ich, ich bin allerdings bereit, dieses Risiko einzugehen. Für mich ist das Argument, dass Personen immer früher gehen, durchaus berechtigt. Als Arbeitgeberin müssen wir uns an der Stelle dann überlegen, ob wir das Geld und die Zeit investieren wollen. Oder, worauf dein Redebeitrag zu zielen scheint, eine Alternative finden. Das sehe ich kritisch. Zum aktuellen Zeitpunkt und mit den aktuellen Bemühungen, eine Nachfolge für Paul zu finden, sehe ich einfach keine realistische Alternative.
Anja kennt den StuRa, kann mit unseren Strukturen umgehen und kennt ein paar Leute. Sie kennt auch ein paar Leute und Besonderheiten der Hochschule. Sie ist jung, kann vermutlich gut mit den Studis, die im StuRa aktiv sind, umgehen. Sie hat sich schon vor über einem Jahr für die Stelle interessiert und dann mehrfach Paul, Til und mich kontaktiert. Dass das eine kurzfristige Entscheidung ist, sehe ich daher nicht wirklich.
Wenn du eine Alternative siehst, lasse ich sie mir gern erläutern. Dann möchte ich aber auch einen Zeitraum und eine verantwortliche Person sehen, die sich darum kümmert.
Meiner Meinung nach wird sich einfach viel zu sehr auf Paul ausgeruht. Er will seit drei Jahren weg, es ist nichts passiert. Jetzt gibt es eine (meiner, Friedrichs und Pauls Meinung nach) geeignete Person, ich würde diesen Schritt daher gern gehen.
Eine externe Person einzustellen, halte ich für noch kritischer. Auch da müssen wir abwägen, ob wir unsere Zeit und das Geld der Studis dafür einsetzen möchten, diese Person einzuarbeiten. Dass eine Person für Sachbearbeitung ausgebildet ist, heißt nicht, dass sie langfristig mit Studis in der studentischen Interessenvertretung zusammenarbeiten möchte. Meinem Gefühl nach kann man die Abwägung bei einer fremden Person noch viel schwieriger treffen.
Ich denke (und ich denke, dass ich da auch für Friedrich und Paul spreche), dass wir da insgesamt aufgrund der selben Fakten zu unterschiedlichen Bewertungen kommen.
Wenn es dir wichtig ist, dass noch einmal im Plenum darüber gesprochen wird, kannst du den Antrag gern im Plenum einreichen und das Plenum über die Personalie entscheiden lassen. Ich finde zwar, es wurde gestern im Plenum genauso adäquat darüber gesprochen, meinetwegen können wir das aber auch wiederholen.
Bisher haben Friedrich und ich beschlossen, dass wir uns Anja als Assistenz wünschen. Einen förmlichen Beschluss haben wir noch nicht gefasst.
Gern räumen wir ein, dass der Workflow nicht immer gut protokolliert ist, was vor allem auch daran liegt, dass wir aufgrund der Vertraulichkeit von Personalangelegenheiten nicht alles herausposaunen wollten. Mindestens in der 23. Sitzung des Vorstands haben wir das Thema wieder aufgegriffen, nachdem es nach einer Absprache mit der Referatsleitung Personal zu einem vermeintlichen Stillstand bei der Thematik gekommen war. - Diese vorangegangene Absprache lässt sich leider nirgends finden, da ist die Schere oben. 




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