Protokoll 20. Sitzung Referatskollegium 2024/2025
|
Datum |
19.08.2025 |
|---|---|
| Ort | A105/A106 / BBB-1 |
| Sitzungsleitung | Lisa Kästner |
|
Redeleitung
|
Lisa Kästner |
| Mitschrift | alle Anwesenden |
| Protokollerstellung | Hanna Liebrecht |
| Sitzungsbeginn | 17:44 Uhr |
| Sitzungsende |
19:31 Uhr |
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/rk/sitzungen/2024-2025/20/sitzung
Teilnehmerinnen
Referat Finanzen
Linda Müller- Katharina Kiene (Stellvertretung) --> anwesend
Referat Hochschulpolitik
unbesetzt
Referat Internationales
Nick Olomek
Referat Kultur
Christoph Meurin- Marlene Neubauer (Stellvertretung) --> anwesend
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Tina Krejcik--> Stimme übertragen an Lisa KästnerJosina Guhl (Stellvertretung)
Referat Personal
- Lisa Kästner (11@) (geschäftsführend) --> anwesend
- Til Guhlmann (Stellvertretung, geschäftsführend) --> anwesend
Referat Qualitätsmanagement
- Tino Köhler (geschäftsführend) --> anwesend
Referat Sport
- Lotte Richter (Stellvertretung, geschäftsführend) --> anwesend
Referat Soziales
- Lucas Effenberger (Stellvertretung) --> anwesend
Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation
- Oliver-Michael Fischer (olligathor@) (Stellvertretung, geschäftsführend) --> anwesend
Referat Studium
unbesetzt
weitere Mitglieder (Referatskollegium)
- Beauftragung Datenschutz
unbesetzt
- Beauftragung Gleichstellung
unbesetzt
- Beauftragung Kollegialität
unbesetzt
- Beauftragung Nachhaltigkeit
unbesetzt
- Beauftragung Pillnitz
Tom PhilippiJohann Boxberger (Stellvertretung)
- Beauftragung Umwelt (geschäftsführend)
Johann Boxberger
andere Mitglieder (StuRa)
- Friedrich Grabner (Präsidium) bis 18:30 Uhr
- Alois Dörwald (Präsidium)
- Paul Riegel (vat@) (Assistenz zur Geschäftsführung)
Gäst*innen/ Vertreter*innen irgendwelcher Interessen
0. Formalia
- Begrüßung zur Sitzung
- Bestellung der Redeleitung und Protokollführung
- Mitgliedschaft
- Referatskollegium
- Referate und Bereiche
- Feststellung der Beschlussfähigkeit
- https://www.stura.htw-dresden.de/stura/rk/mitglieder/mitglieder-referatskollegium-2024-2025/
- Aktuell sind von den 11 Referaten nur 9 Referaten besetzt. Im Übrigen sind davon 4 Referate nur noch geschäftsführend durch die vorherige Legislatur vertreten.
- Es sind 8 Referate durch Anwesenheit vertreten. Im Übrigen sind davon 0 Referate durch den Vorstand vertreten.
- Fragen zu Verfahren (im Referatskollegium)
- Verabschiedung der Tagesordnung
- TOP 2 "Anschaffung Smartphone 2025" von der Antragstellerin zurückgezogen
- Aufnahme von Tagesordnungspunkten, die nach der Frist eingereicht wurden
- GO-Antrag auf Aufnahme ITOP "Klagen für eine Prüfungskopie"
- GO-Antrag auf Aufnahme ITOP "Geschäftsführend bis zur Unendlichkeit"
- GO-Antrag auf Aufnahme ITOP "StuRa-Magazin 2025"
- Behandlung von Tagesordnungspunkten, deren Antragstellerinnen oder Antragsteller nicht anwesend sind
TOP 1. Druck StuRa-Magazin 2025
Vertagt aus der 19. Sitzung Referatskollegium 2024/2025
--> von der Antragstellerin zurückgezogen
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2024-2025/23/antraege/03
Antragstellerin: Referat Öffentlichkeitsarbeit, Referat Personal
Antragstext: Der StuRa möge beschließen, ein Magazin des StuRa zu erstellen und für bis zu 500 € drucken zu lassen.
Diskussion: Vorausgegangene Diskussion: [Link zum Pad]
olligathor@: Ich verstehe nicht so ganz, warum man da nicht den Haushaltsposten politische Bildung/Umweltbildung nimmt, denn laut dem Haushaltsplan ist dort genug Geld vorhanden und da auch hochschulpolitische Themen in dem Magazin vorgestellt werden sollen, finde ich den Posten geeigneter, als dem Referat Studium Geld zu klauen.
Linda: Das Geld, was im Referat HoPo im Posten politische Bildung/Umweltbildung drin ist, ist für tatsächliche Projekte gedacht. Bei Erstellung des Haushaltsplanes 2025 wurde dieses Budget explizit mit Boxi abgesprochen. Ich finde auch, dass der Antrag thematisch etwas besser zu Studium passt als zu Hochschulpolitik. Bitte nicht das Geld aus dem Posten nehmen, der für die Beauftragung Umwelt vorgesehen ist. Meines Wissens nach ist das Referat auch aktuell nicht besetzt bzw. steht da aktuell nichts an, bei Umwelt ist das anders. Sollte im Laufe des Jahres bei Studium wieder mehr anstehen, können wir gerne was umwidmen.
Tino: Ich teile Lindas Intention. Sollte man nochmal Geld bei Studium brauchen, dann wird halt umgewidmet, aber das ist deutlich unrealistischer, als dass Boxi und Wiebke noch Geld für Umweltthemen brauchen.
vat@: Um das "zuständigkeitshalber" gerade zu rücken, dass das Referat Hochschulpolitik unbesetzt ist und das Geld für die Beauftragung Umwelt vorgesehen sei, wie es Linda (aka hapla@ aka finanzen@) sagt. Der Bereich Ökologie vom Referat Hochschulpolitik ist besetzt. (Ja, es gibt eine personelle Überschneidung mit der Beauftragung Umwelt durch Boxi.)
vat@: Vermutlich sind wir uns alle einig, dass die geplanten Ausgaben von 500 € "irgendwoher" bestritten werden sollen, aber bei Bedarf - also auf Antrag - sich auch das Geld für "politische Bildung/Umweltbildung" finden wird, oder? Notfalls wird eine "Überziehung" vom Haushaltsposten - etwa was mit Öffentlichkeitsarbeit oder Rekrutierung - draus. Ich unterstelle, dass - bei einer Beschlussfassung im Referatskollegium und Bedenken der Verantwortlichkeit Haushaltsplan 2025 - auch ein Plenum (als höchste Stelle) bei diesem Belang ganz einfach einen (ausreichend) mehrheitlichen Beschluss fassen würde, oder?
vat@: Bitte lasst uns nicht das Thema "woher formal finanzieren", sondern "wie bestmöglich umsetzen" debattieren.
11@: Gerne unten im ITOP.
TOP 2. Anschaffung Smartphone 2025
--> von der Antragstellerin zurückgezogen
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2024-2025/24/antraege/01
Antragstellerin: Referat Öffentlichkeitsarbeit
Antragstext: Der StuRa möge beschließen, ein Smartphone für bis 300 € anzuschaffen, das ausschließlich vom Referat Öffentlichkeitsarbeit genutzt wird.
Diskussion:
Tino: Mir war so, als hätten wir das schon mal besprochen und Paul hat es mir gestern nochmal bestätigt, dass das sogar in unserer KontO steht. Daher würde ich vorschlagen: ÖA, Finanzen und wer noch Interesse daran hat, setzen sich zusammen und machen eine Anforderungsliste. Anschließend wird ein Handy bestellt. Ich persönlich würde erst einmal eins holen und wenn der Bedarf besteht in 3 Monaten oder wann auch immer, direkt ein baugleiches (wenn man damit zufrieden ist) dazu. Ich würde kein zweites auf Halde bestellen.
Es ist die Rede von 300 €. Ich bin der Ansicht, man kann auch bis zu 500 € machen, da dann die Kameras deutlich besser werden und das dem Zwecke für ÖA sehr dienlich ist.
Darüber hinaus wäre ich dafür gleich eine passende Hülle und Displayschutz zu bestellen. Dazu muss kurz geklärt werden, ob das mit der KontO abgedeckt ist oder ob Verwaltung noch einen Beschluss dazu fassen sollte.
Tino: Wer noch Anteile an dem Handy hat, soll sich gern im Anschluss mit ÖA und Finanzen austauschen, hier brauchen wir meiner Meinung nach nicht mehr weiter zu sprechen.
Tina: Das wäre natürlich am einfachsten, das wusste ich nicht. Dann setze ich mich gerne demnächst zusammen, um Anforderungen zu klären. Wir können auch gerne mehr Geld beschließen. In dem Fall war es mir erstmal einfach wichtig, ein halbwegs solides Handy zu haben, aber Paul meinte auch schon, er würde lieber ein etwas teureres Gerät anschaffen, das dann auch lange hält und die gestellten Kriterien erfüllt. Hülle und Displayschutz klingt ebenfalls sehr sinnvoll. Da hatte ich, als ich den Antrag vorbereitet habe, gar nicht dran gedacht.
vat@: § dienstliche Mobiltelefone KontO https://www.stura.htw-dresden.de/stura/a/in/konto/
vat@: (Das was Tino sagt.) Hat wer - insbesondere vom Referat Finanzen oder die Verantwortlichkeit Haushaltsplan - Bedenken, dass wir auf Grundlage der KontO anschaffen (und womöglich später - im Falle des Bedarfs - für die 2. SIM-Karte ein weiteres Gerät).
admin@ (vat@): Eigentlich nicht der Rede wert, da es eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, aber da vorherige Redebeiträge einen anderen Eindruck entstehen lassen: Das (gesamte) angeschaffte Inventar vom StuRa verwaltet das Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation. (Beim angeschafften Gütern, die der Anlagenbuchführung unterliegen, spielt das Referat Finanzen maßgeblich mit.) https://www.stura.htw-dresden.de/stura/ref/finanzen/anlagenbuchfuehrung/how-to-inventar-anlagenbuchfuehrung
Der Bereich Administration Rechentechnik kümmert sich um alle "Rechentechnik" ist. (Wenn es da Schwierigkeiten bei der Definition gibt, dann kann das gern ausgeführt werden.) Ein Smartphone (aka Mobiltelefon) gehört da dazu.
verwaltung@ (vat@): Daher möge das Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation maßgeblich an der Anschaffung beteiligt sein. (Nur für den Fall, dass Anforderungen vom Referat Öffentlichkeitsarbeit (oder vom Referat Finanzen) Anforderungen nicht erfüllt werden, muss "geredet" werden.)
admin@ (vat@): Den Änderungsanträgen können Anforderungen entnommen werden.
ITOP I. Grundlage Beschlussfähigkeit Referatskollegium
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2024-2025/23/antraege/07
Informierende Person: Assistenz zur Geschäftsführung
Information:
vat@: Bitte entschuldigt, dass ich das bei der letzten Sitzung vergessen hatte. (Daher bat ich auch im Plenum den Tagesordnungspunkt zu vertagen.) Mir erscheint es wichtig, dass das "betroffene" Komitee den Vorschlag kennt und Verbesserungsvorschläge unterbreiten kann. Die Grundlage zur Feststellung der Beschlussfähigkeit soll zukünftig nicht mehr die besetzten Referate sein, sondern alle (11) Referate. Damit erhöht sich der Anspruch an die Besetzung beziehungsweise Teilnahme der Referate. Wenn nur 5 (von 11) Referate besetzt wären, wäre das Referatskollegium handlungsunfähig. Ersatzweise müsste das Plenum Beschlüsse fassen, im Falle von Dringlichkeit der Vorstand.
vat@: https://www.stura.htw-dresden.de/stura/a/struk/sitzungen/2024-2025/9/protokoll
vat@: [Link zum Pad]
vat@: Das Ruhenlassen der Stimme für das Referat - grundsätzlich wie bei einem Mitglied im Plenum - soll weiterhin möglich sein. Auch das Verfahren zur Übertragung vom Stimmrecht für ein Referat (auf ein anderes Mitglied im StuRa) soll weiterhin erhalten bleiben. (Das wird ja ausschließlich im Referatskollegium gemacht.) Je nach dem, ob es noch nennenswerte Verbesserungsvorschläge gibt, würde alsbald eine Ausformulierung vom Antrag, samt Vorschlägen zur Anpassung der Ordnungen, erfolgen.
Diskussion:
olligathor@: Warum müssen wir von der Basis elf ausgehen? Wir gehen doch beim Plenum auch nicht von 24 aus bei den unbesetzten Plätzen.
vat@: Das RK ist ein ganz anderes Konstrukt als das Plenum. Beim Plenum sind Personen gewählt, da können keine Stimmen übertragen werden und mehrere Stimmen durch eine Person getragen werden. Die grundsätzliche Überlegung ist, dass bei elf Referaten mindestens die Hälfte davon anwesend sein sollte, egal ob besetzt oder unbesetzt. Drastisch gesagt oder übertrieben angenommen, dass nur das Referat Sport besetzt ist, wäre eine Beschlussfähigkeit gegeben und Dinge könnten abgeschlossen werden. Das ist im Sinne des Plenums ja nicht adäquat beschlussfähig und übertragbar, wenn man mal Themen aus dem Plenum ins RK gibt.
olligathor@: Könnte ein möglicher Vorstand vor Beginn der Sitzung eines RK sagen, wir übernehmen noch die Stimme vom Referat Hochschulpolitik und Referat Studium, um beschlussfähig zu sein?
vat@: Da gilt das Prinzip, wie es aktuell der Fall war: Der Vorstand kann Referate kommissarisch besetzen. Das kann aber nicht on the fly in einer Sitzung gemacht werden, um mal schnell Einfluss zu üben, sondern das muss dem Präsidium vor der Sitzung bekanntgegeben werden.
11@: Finde ich irgendwie sinnvoll zu sagen, dass dann mindestens sevhs Referate anwesend sein müssen. Gerade wenn man über tausende Euro Dinge beschließt, finde ich es schon komisch, wenn das drei Leute beschließen können.
vat@: Um das noch mal klar zu sagen, grundsätzlich hätte es da in den letzten Jahren nie Probleme dazu gegeben. Ob die Basis elf oder neun ist, macht kaum einen Unterschied. Das würde nur einen Unterschied machen, wenn übel viele Referate unbesetzt sind, oder wenn viele Referate unangekündigt fehlen und ihre Stimme nicht ruhen lassen. Der Grundsatz ist, dass das Referatskollegium die Mehrheit der Exekutive bildet. Und nicht im Sinne von, wer da gerade am Start ist, sondern die Mehrheit der Referate. Deshalb sind alle Referate die Basis. Wenn man es nicht mal hin bekommt, dass keine sechs Referate da sind, dann ist es dünn, aber selbst dann kann man noch mit Abmeldung weiter arbeiten.
11@: Das setzt aber auch voraus, dass mindestens sechs Referate besetzt sein müssen.
Tino: Ja also ich bin kein Freund von dem Antrag, da es recht schnell passieren kann, dass weniger als sechs Referate besetzt sind und dann reicht es, wenn eine Person nicht zur Sitzung kommt. Es gibt immer vier-fünf Referate, wo es schnell passieren kann, dass sie nicht besetzt sind, z. B. HoPo, Soziales, etc. Und da kann es schon recht schnell passieren, dass man nicht mehr beschlussfähig ist, zumal Leute sich auch nicht immer ordentlich abmelden.
vat@: Das ist zweifelsfrei so. Das ist auch nicht meine persönliche Meinung, das hat der Ausschuss Strukturelles so besprochen. Die Überlegungen kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn sich die Konstellation ergibt, dass es ein so schwaches RK gibt, dann muss das Plenum es behandeln. Das Plenum ist verantwortlich dafür, seine Exekutive zu besetzen. Im Zweifelsfall und im Fall von Dringlichkeit, kann auch der Vorstand entscheiden. Aber grundsätzlich gilt, dass das Plenum alles zu entscheiden hat.
Tino: Ich mag den Satz, Wer von euch ist den gewählte Leitung des Referats diese Legislatur? Nur um quasi die Hausnummer zu benennen, das Plenum soll die Exekutive besetzen, das geht einfach nicht so gut, wie man sieht. Wie haben hier viele Stellvertretungen und Geschäftsführungen sitzen.
Kathi: Ich finde auch, dass wir uns durch diesen Antrag möglicherweise in Zukunft unter bestimmten Umständen im Weg stehen könnten und das sehe ich als unnötig an. Des Weiteren finde ich, dass es sich mehr wie ein Verschieben der Verantwortung anfühlt.
vat@: Ich frage mal indirekt für "das Spiegeln" für struk@: Wer ist wir? Meinst du uns den StuRa, oder uns dem Referatskollegium?
Kathi: Ich meine uns: Den StuRa. Ich bin der Meinung, dass das Problem anders behandelt werden muss. Nämlich das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass das RK mit gewählten Referatsleitungen besetzt werden muss und wenn es zu wenige gibt, geht das ans Plenum.
Tino: Neben dem was ich gerade genannt habe, find ich, dass es nicht den Zwang gibt das abzustimmen. Es hat nur einen Mehrwert für den Mechanismus für den Fall der Fälle, den wir gerade nicht haben, und da ist die Wahrscheinlichkeit, dass das RK beschlussunfähig wird, deutlich schwerer wiegt, als der Fall der Fälle der hiermit geregelt werden will. Ich würde das Meinungsbild einfach abstimmen. Wir müssen es dann eh nochmal abstimmen und dann auch das Plenum.
vat@: Mir ist das egal. Mir geht es drum, dass es hier diskutiert wird, dann kann ich dem Ausschuss Strukturelles zeigen, was hier besprochen wurde. Vielleicht glaubt der Ausschuss dann auch, dass es anders geregelt werden muss oder es wird halt im Plenum abgestimmt. Der Ausschuss Strukturelles soll sich ja Gedanken machen über die Beschlussfähigkeit des RK, weil es nie irgendwo festgelegt war, sondern nur irgendwie gehandhabt wurde. Die Stimmrechtübertragung steht nirgendwo, das ist ein krasses Ding. Mit dem Ruhenlassen einer Stimme, das kann man noch argumentieren, weil es auch im Plenum so ist. Das ist auch der Grund, warum es dazu keinen konkreten Antragstext gibt, weil ich die Debatte hier erstmal abwarten wollte. Alle, die das kritisch sehen: Wirkt auf den Ausschuss Strukturelles ein und kommt ggf. zum Plenum, in dem das dann behandelt wird.
ITOP II. Klagen für eine Prüfungskopie
Informierende Person: Tino Köhler
Information:
Tino: Im Referat Studium hatten wir jetzt zwei Anfragen zu verwehrten Prüfungskopien. Das ist grundsätzlich falsch, ausgenommen davon wären nur Prüfungsakten mit "Werkscharakter", die quasi so innovativ sind, dass sie wirklich als Neuheit gelten. Das ist aber in der Regel nicht so.
Wir würden gern zeitnah mit dem Prorektor darüber reden, wie dabei zu verfahren ist und ob er das geklärt bekommt und tendenziell eine mögliche gerichtliche Einigung als Option mitgeben. Wir haben das schon mal gemacht und das führt im Grunde dazu, dass wir eventuelle Kosten übernehmen, die wir aber erstattet bekommen, sobald man den Fall "gewonnen" hat oder ein Widerspruch durch eine Anwältin von der Hochschule angenommen wird, dann würde die Anwältin ihre Kosten direkt gegenüber der Hochschule geltend machen.
Gibt es Einwände gegen das Verfahren? Welcher Haushaltsposten ist dafür geeignet und braucht es dafür eventuell jeweils einen Beschluss?
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/ref/studium/pruefungen/pruefungseinsicht/vollstaendige-kopie-pruefungsakte/nachweis-erhalt-pruefungsakte/view
Diskussion:
Friedrich: Damals bei z. B. Hannes gab es einen Antrag: https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2021/10/anwaltskosten-pruefung
Das sollte, denke ich, nach wie vor so gemacht werden.
olligathor@: Zum Thema Haushaltsposten würde ich vorschlagen, man nimmt Rechtskosten Prüfungsangelegenheiten vom Referat Studium. Da drin sind 750€ und nachrangig verwendbares Vorjahresbudget 750 € drinnen. Sollte das Geld nicht ausreichen, dann müssen wir Geld umwidmen.
11@: Ich finde auch, dass wir den Weg gehen sollten. Ich hab im Mailverkehr mitbekommen, dass es wichtig ist, den Weg "zu Ende" zu gehen. Das haben wir ja schon mal versucht und der Weg zu Ende ist gescheitert. Woran hat das gelegen?
Tino: Das Ding ist ja, es kommt nie dazu, dass es bis zum Gericht geht. In dem Moment, wo die Hochschule einräumt, dass wir recht haben, war' das. Die Frage ist, ob das in diesem Fall so sein würde. Ich glaube, der betreffende Prof würde wahrscheinlich auch weiter ziehen. Per se wäre es einfach cool, wenn es vors Gericht kommt. Wobei es ja eigentlich gut wäre, wenn die Hochschule da mal eine Regel hat. Es muss grundlegend geklärt werden, wie es gehandhabt wird. Den Studis bringt es ja auch nichts, wenn wir die Hochschule verklagen und die Hochchschule hier Geld ausgibt, was sie auch anders ausgeben könnte.
olligathor@: Willst du hier ein Meinungsbild haben Tino?
Tino@: Ne will ich nicht.
ITOP III. Geschäftsführend bis zur Unendlichkeit
Informierende Person: Tino Köhler
Information:
Tino: Schaut man sich die aktuellen Referate an, dann sieht man wunderbar, dass die meisten Referate stellvertretend und vorallem geschäftsführend besetzt sind. Der Modus hat sich mittlerweile einfach so eingeschlichen und es hinterfragt auch niemand mehr. Da stellt sich die Frage der Legitimation. Daher meine Frage: Wer wird das nächste Legislatur ähnlich weiterführen und wollen wir das wirklich so beibehalten?
Diskussion:
vat@: Ich möchte ersatzweise den James machen: Bis zu Unendlichkeit geht nicht, aber bis zum Tod.
olligathor@: Ich habe kein Problem von meinem Amt zurückzutreten. Ich habe aber bisher leider noch keine Nachfolgerin gefunden... Da meine aktuelle Lage auch ist, dass ich nicht in Dresden bin, macht es das die Situation nicht einfacher.
Friedrich: Ich glaube, dass es eher darum geht, sich normal wählen zu lassen und nicht geschäftsführend. Du, olligathor@, machst ja deinen Job im Referat so oder so.
olligathor@: Nö, ich lasse mich nicht neu wählen, weil das würde ja den Eindruck erwecken, ich möchte da weiter machen und das ist bei mir nicht der Fall. Aber zurücktreten und den kommissarischen geschäftsführenden Vorstand hinwerfen war bisher für mich keine Lösung. Ich könnte natürlich auch sofort zurücktreten und nichts mehr machen. Sobald ich eine Nachfolgerin habe, schreibe ich für die Person sofort den Antrag als Leitung Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation und stehe jederzeit für Rückfragen per E-Mail und telefonisch, Messenger zur Verfügung für diese Person.
Friedrich: Ohh, okay, dann habe ich deine Intentionen verstanden und den Grund für deine geschäftsführende Tätigkeit.
11@: Til wird das Referat Personal übernehmen und Anfang der kommenden Legislatur zur Wahl stehen.
Marlene: Christoph und ich setzen uns Anfang September ebenfalls zusammen und klären, wie es in Zukunft weitergeht.
Lucas: Ich hab mich bisher noch nie zur Wahl gestellt, weil ich nur recht wenig Zeit fürs Referat aufbringen kann und es soll nicht der Eindruck entstehen, dass ich da mehr machen könnte. Wenn ich eine Person finde, die meine Stelle als Stellvertretung einimmt, dannn würde ich mich zur Wahl stellen.
11@: Gibt es bei euch aktuell Sitzungen? Bzw. gehst du gezielt auf Leute zu?
Lucas: Es gibt aktuell keine Sitzungen und ich hoffe in der ESE auf Neue Leute für Soziales, aber aktuell ergibt es keinen Sinn, eine Sitzung alleine zu machen.
Alois: Auf mich wirkt es so, wenn wir jetzt allen Leitungen sagen, sie sollen neu gewählt werden, dass es nachher ganz paar weniger sein könnten. Wie bei Oli. Und dann ist das RK noch schwächer.
Lotte: Ich möchte nicht die Verantwortung und die Zeit als Referatsleitung investieren, deshalb möchte ich mich nicht wählen lassen, aber als Stellvertretung mache ich gerne weiter.
Tino: Ja im Grunde war ich mir bei fast allen im Klaren, dass das so raus kommt. Zeigt aber auch, dass es eine Referatsleitung light ist, die sich nur für verschiedene Aufgaben verantwortlich fühlt und das führt glaube ich zu einer komischen Wahrnehmung über die Relevanz der Menschen, die hier sitzen.
olligathor@: Jetzt mache ich gerne das praktische Beispiel: Wenn ich jetzt am 1. September zurück trete, wer übernimmt dann die Aufgaben von Verleih und Co und Raumanträge ? Dann setze ich den Leuten im StuRa die Pistole auf die Brust und frage, wer macht jetzt?
Tino: Danke für den sehr konstruktiven Vorschlag (Sarkasmus). Es geht nicht darum, dass sich das RK auflöst, wenn sich zur neuen Legislatur niemand wählen lässt. Es war ein schleichender Prozess, dass die Referate an Wert verloren haben. Ich möchte nur eine Wahrnehmung dafür schaffen, wie wir damit umgehen können. Oft wird bei Debatten drauf verwiesen, dass Dinge im Nachgang durch die Referate oder den Vorstand gelöst und umgesetzt werden, aber das passiert halt nicht. Man macht es sich da an vielen Stellen einfach und das muss allen deutlich klarer sein. Also sollten wir diskutieren, wie wir da wieder reinkommen, dass man sich committed als Referatsleitung und gleichzeitig realistisch kommuniziert, was man schafft und was nicht. Aber zu sagen, dass eine gewählte Referatsleitung 20h/Woche verpflichtend Dinge tun muss und eine Stellvertretung bzw. Geschäftsführung muss gar nichts machen, sollte man mal hinterfragen.
vat@: Um das praktische Beispiel von verwaltung@ (olligathor@) ein wenig anders auszuführen. Es geht ja um den "zwangsläufigen Zwang" zur Erledigung gewisser Dinge. Ich bin mir sicher, dass es im Präsidium ziemlich dunkel aussehen würde, wenn es nicht die Regelung gäbe, dass es mindestens drei Personen geben muss. Selbst den Härtefallausschuss haben so besetzt, weil wir eben diese Mindestregelung haben. Aus der Verwaltungsperspektive ist es interessant, dass in den "kackscheiß"-Referaten (Verwaltung, Personal, Finanzen) im Zweifelsfall immer irgendwie jemand da ist, weil es laufen muss, obwohl das gar nicht so inhaltlich ist bzw. weit weg von der Daseinsberechtigung einer studentischen Interessenvertretung.
Tino: Per se fände ich das einen interessanten Vorschlag, wenn wir sagen, ein Referat muss mit mindestens zwei Personen besetzt sein muss. Also mir ging es immer so, dass es schwierig war Sitzungen zu machen als Referatsleitung Qualitätsmanagement, wenn es niemanden gab, mit dem man in der Sitzung diskutieren kann. Also das ist eine durchaus interessanter Vorschlag, dem man nachgehen kann, dass es z. B. eine Doppelspitze gibt.
Kathi: Hättest du denn jetzt schon eine Idee, wie und wer dieses Problem lösen könnte, oder war es jetzt erst einmal zur Wahrnehmung angedacht?
Tino: Mit ging es um die Wahrnehmung, wobei der Vorschlag von Paul auch nicht schlecht ist.
vat@: Jein, also in dem Sinne, ob es Absicht war. Aber es ist jetzt erst mal cool, dass das RK hier diskutiert und solche Diskussionen hätten auch schon vor einem halben Jahr stattfinden sollen. Sowas ist ja auch die Daseinsberechtigung vom Ausschuss Personelles, die aktuell hauptsächlich über AE reden, um das zu gewährleisten. Aber man könnte ja mal über den Stellenplan reden und welches Referat welchen Aufwand hat. Da gibt es ja die EInordnung in Vollzeitstellen (0,1 bis 0,4) und man könnte ja sagen, dass pro 0,1 Stelle man 100 € Pauschale bekommt. Da ist seit Ewigkeiten was in der Mache, aber passiert ist nichts. Wäre das ein mögliches Instrument, das zu beheben? Vielleicht. Ich finde übrigens, dass Kohle nicht das Allheilmittel zur Anwerbung von Leuten ist, aber das wäre mindestens ein fairer Ausgleich für alle die, die heute hier zur vorlesungsfreien Zeit sitzen. Vielen Dank auch denen, die hier als tragendste Säulen da sind und denen es eben nicht scheiß egal ist (aka die Vorstände, die übern Platz einen Vollzeitjob machen oder in Zittau-Görlitz studieren).
Tino: Ich möchte mich dem letzten Teil anschließen. Das ist genau das, was den StuRa für mich ausmacht: Leute, die aus Pflichtbewusstsein trotz der Semesterferien stellvertretend oder geschäftsführend hier sind, obwohl draußen 30 Grad sind und man die Zeit auch ganz anders verbringen könnte. Das sind die Momente, die es für mich schön machen und warum ich überhaupt hier bin. Also das ist sehr wertschätzend gegenüber euch, ich hätte nur gerne, dass euch geholfen wird.
11@: Dass mindestens 3 Leute im Referat sitzen oder es eine Doppelspitze gibt, das hilft absurd viel. Zum einen macht die Arbeit deutlich mehr Spaß, wenn man zu zweit ist und zum anderen kann es ja mal sein, dass jemand krank ist, und da ist es gut, wenn da noch jemand da ist, der die Dinge übernehmen kann. Ob das allerding realistisch ist, keine Ahnung. Die andere Sache ist, dass sich der Ausschuss Personelles gerne mal hinsetzen kann und über Anreize und Entschädigung zu sprechen. Gerade, wenn man darüber redet, dass ein Plenum pauschal Aufwandsentschädigung bekommt, aber die maßgebliche Arbeit passiert bei uns in den Referaten - das könnte noch besser gewürdigt werden.
vat@: Die Leute, die hier sitzen, sind alles Einzelpersonen, die sich "aufopfern". Aber der Nährboden dafür ist, wie die Kultur der Anerkennung und Wertschätzung an der Hochschule ist. Die ist hier eben bspw. daran ablesbar, dass man im Rektorat aufschlägt und das Thema des ITOPs zu Prüfungseinsicht heute anspricht und ob man das bilateral geklärt kriegt oder ob wir einen Rechtsstreit starten inkl. Beschlussfassung, Geld ausgeben, etc. Ist die Kultur so wertschätzend, dass Studierende so ernst genommen werden, dass die Hochschulleitung sich nicht nur im Dienste der Professorinnen sehen, sondern aller Mitglieder. Das ist das, wo es hier krankt und wo man auf Besserung hoffen kann. Wenn nicht, haben wir sonst bald die Kultur einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
11@: Dazu muss man fairerweise sagen, dass es mit dem aktuellen Rektorat möglich wäre, da besteht ja Austausch, der viele Dinge ermöglichen könnte. Aber da fehlt von uns aktuell die Women-Power, da mal ein Gespräch zu vereinbaren. Wie oft gab es denn ein Rektoratsgespräch, seit der neue Rektor gewählt wurde?
vat@: Die Hoffnung haben wir, wissen tun wir es aber nicht. Wie oft hat das Rektorat gesagt, lieber StuRa, wir brauchen mal eine Sitzung und müssen in den Dialog kommen. Nein, es passiert, dass die studentische Vertretung während des Senat gefragt wird, wie man die Bedingungen für die Studierenden an der HTWD verbessern könnte. Und dann sagt ein gewählter Senator, man könne doch den StuRa abschaffen. Deswegen ist es aus meiner Sicht ein Schönreden, wenn man glaubt, dass wir da etwas verbessern können.
Und ja, wir müssen natürlich aus dem Quark kommen.
olligathor@: Danke Paul für die Ergänzung, du kannst es immer viel besser ausdrücken.
olligathor@: Damit wollte ich sagen, mir ist leider zumindest für mein Referat bisher keine Lösung eingefallen und ich versuche da gerade, an einer Lösung zu arbeiten. Meine Hoffung lag bisher bei Paula, um mal eine Person gennant zu haben. Aber da ist bisher auch nichts konkret um daraus etwas wird.
olligathor@: Ich glaube, die Kultur an der Hochschule zum Thema Wertschätzung wird sich auch bei dem neuem Rektorat nicht stark ändern, zumindest bei der aktuellen Kanzlerin habe ich die Hoffnung komplett aufgegeben.
Tino: Mir geht es hier eher um die Gesamtwahrnehmung, ich brauche kein Meinungsbild. Das ist ein Thema, das durchaus mal wieder aufkommen kann. Vielleicht reden wir ja wirklich im Ausschuss drüber. Es freut mich, dass ein paar Leute wieder kandidieren. Mindestens den Gedanken einer Doppelspitze kann ich mir auch für alles vorstellen, was bei Kultur umgesetzt wird.
vat@: Ihr nehmt das mal in Auschuss Personelles mit. Und auch das Präsidium nimmt mal mit, dass die Leute, die geschäftsführend besetzt sind, legitimiert werden. Ich finde es voll okay, dass Lotte sagt, sie möchte nicht wieder kandidieren, aber noch etwas im Referat machen. Da kann man ja genau diese Art des Mitwirkens legitimiert und wertschätzt. Und dass ein Plenum in der nächsten Legislatur eine Wahrnehmung dafür hat, dass es krass ist, wie Lotte, Oli und Tino geschäftsführend und kommissarisch Dinge tun, obwohl sie woanders wohnen, arbeiten oder Praktikum machen. Das könnte man in der kommenden Sitzung Präsidium mal besprechen, um einen Hauch Legitimation zu etablieren. Mir würden ganz paar Leute einfallen, die hier Mitglied vom Vorstand werden könnten, aber das soll ja niemand genötigt werden. Dann sollen doch die zwei Leute geduldet werden, die nicht mehr Mitglied dieser Studierendenschaft sind.
ITOP IV. StuRa-Magazin 2025
Informierende Person: Referat Personal
Information:
11@: Tina und ich haben uns vergangene Woche mal an die Ausgestaltung des Konzepts gesetzt. Uns wurde schnell klar, dass durch vor allem personelle "Probleme" eine Ausarbeitung bis zur ESE unmöglich ist. Zugegeben, wir haben unterschätzt, wie viel Arbeit das bedeutet, vor allem, wenn man alles sorgfältig und in einer guten Qualität machen möchte. Nun deshalb hier die Idee bzw. Frage: Wir finden das Konzept nach wie vor sinnvoll und gut. Gerne möchten wir auch weiter daran arbeiten und es zu einem späteren Zeitpunkt ausgeben. Als "letztmöglicher" Zeitpunkt, im Sinne der Rekrutierung, erscheint mir Ende Oktober. Aus Sicht aller anderen Informationen, die wir dort aufgreifen wollen (etwa Prüfungsrecht, Abmeldung usw.), ist es meiner Meinung nach auch noch bis Anfang des Jahres okay. Jetzt die Frage an euch: Ist ein später Zeitpunkt vertretbar?
Diskussion:
olligathor@: Nur für mein Verständnis, wollt ihr die erste Ausgabe dann als abgespeckte Version herausbringen für die Rekrutierung und dann später in Version 2 mit dem ersten Teil + sowas wie Prüfungsrecht, Abmeldung usw?
11@: Nein, wir wollen eine Ausgabe rausbringen. Für die Rekrutierung wird trotzdem eine Vorstellung des StuRa stattfinden und Erfolge der letzten Legislaturen und Jahre vorstellen, um den Studis zu zeigen, dass wenn es uns nicht gäbe, es auch X und Y nicht gäbe. Es würde den Rekrutierungscharakter haben, wir könnten nur eben nicht auf unsere Rekrutierungsveranstaltungen hinweisen, das passiert dann über andere Kanäle.
olligathor@: Wäre es eine Option für euch, dass wir eine Person einstellen, die entlohnt wird für die Arbeit, die sie in das Magazin steckt? Das wäre ja relevant für den HHP 2026, ob wir das dann mit einplanen sollten oder nicht.
11@: Da haben wir noch nicht drüber geredet, da wir aktuell nicht abschätzen können, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. Man bräuchte ja dann auch eine Person, die ziemlich tief im StuRa-Game drin ist, weil das Gerüst ja schon stehen würde, wenn dann die nächste Ausgabe erarbeitet wird. Ich wäre nicht der größte Fan davon, man könnte aber nach dem ersten Magazin darüber reden und nachdenken, ob das sinnvoll ist.
Tino: Ich fände es gar nicht so verkehrt, wenn es etwas später kommt, da die Erstis ja sowieso von Informationen überhäuft werden. Man könnte ja z. B. Ende Oktober in die Vorlesungen gehen und das vorstellen bzw. den Studis in die Hand drücken und den Rest legt man im Foyer aus.
11@: Die Kombination mit den Vorlesungen finde ich cool und den persönlichen Charakter finde ich auch cool und sinnvoll.
Lotte: Ich finde es immer noch sinnvoll, man könnte es ja immer bei Veranstaltungen mit auslegen, da könnte ich mir vorstellen, dass man da mal drin stöbert.
vat@: Ich glaube, dass der Zeitpunkt eine "Nebensächlichkeit" ist. Wesentlich ist, ob es das Instrument der Kommunikation - insbesondere bei dem Aufwand ist - gibt. Aus meiner Erfahrung - insbesondere als Weisung Zuständigkeit Berichterstattung, einer Stelle, die gerade "bewusst" unbesetzt ist - bietet es sich ohnehin an, dass eine Art Jahresrückblick - ferner Studienjahresrückblick - angeboten wird.
Marlene: Ich finde es auch nach der ESE noch sinnvoll. Es soll ja auf die Wichtigkeit und die Aufgaben des StuRa aufmerksam gemacht werden und die beinhalten ja nicht nur den Zeitraum der ESE, sondern auch die Arbeit über das gesamte Semester.
olligathor@: Mir ging es da zum Beispiel darum, wenn z. B. Tina da sehr viel Zeit reinsteckt und es ihre private Situation zulässt, dass man diese Person einfach einstellt, auch wenn es nur eine kurzfristige Stelle ist, damit diese Arbeit dann auch entlohnt wird.
Lotte: Die Idee des Studienjahresrückblicks finde ich cool, kann man gerne verfolgen. Da sollte man aber beachten, dass man das nicht zu sehr ausschlachtet, sodass es für die Erstis uninteressant wird.
Meinungsbild 1 (unter allen Anwesenden):
Erscheint es dem StuRa (den Anwesenden zur 20. Sitzung Referatskollegium 2024/2025) als zielführend, dass das Magazin erst im November/Dezember 2025 erstmalig erscheint?
5/0 --> positiv
Meinungsbild 2 (unter allen Anwesenden):
Erscheint es dem StuRa (den Anwesenden zur 20. Sitzung Referatskollegium 2024/2025) als zielführend, dass das Magazin erst zu Beginn des Jahres 2026 (als Neujahr-Edition) erstmalig erscheint?
5/1 --> positiv
Til: Ich halte für den Januar für denkbar ungünstig, um für den StuRa zu rekrutieren. Das geht unter, weil man sich das vielleicht beim Prokrastinieren mal kurz anschaut, aber dann schnell wieder vom Prüfungsstress eingenommen wird und die nächsten anderthalb Monate gar keine Zeit dafür hat.
Tino: Zustimmung. Es wäre glaube wichtig, dass es eine Deadline gibt, wir kennen alle StuRa-Projekte (siehe die Katze an der Wand in der 104). Wenn das so sehr offen ist, halte ich das für schwierig.
GO-Antrag Aufnahme eines ITOPS "Anschaffung Smartphone 2025"
--> ohne Gegenrede angenommen
GO-Antrag 5 Minuten Sitzungspause
ITOP V. Anschaffung Smartphone 2025
in Anlehnung an den TOP "Anschaffung Smartphone 2025"
Diskussion:
vat@: [Erklärt die Situation und leitet den ITOP ein]
olligathor@: Habt ihr die Änderungsanträge von Paul in dem Antrag gesehen?
olligathor@: Ich wäre sehr dafür, dass wir ein Google Pixel anschaffen und das aus dem einfachen Grund, dass man auf diesem Gerät dann GraphenOS sehr einfach installieren kann. Dadurch können wir weiterhin die Anforderungen vom Referat Öffentlichkeitsarbeit erfüllen können, wie die Installation von Whatsapp, Instagram, Discord. Denn das Google Pixel ist eigentlich so ziemlich das einzige Gerät, was komplett unterstützt wird ironischerweise. Das heißt, wir nutzen ein Google Phone, um nicht Google zu nutzen und Google auszuschließen, unsere Daten einzusehen. Des Weiteren würde ich dafür plädieren, ein neueres Gerät zu nutzen, weil es dafür dann noch länger Updates gibt.
Lucas: Wie ist das dann mit der Kamera und GraphenOS - unterstützt das auch die KI-Funktionen für die Kamera und was hat das für Auswirkungen auf die Qualität?
vat@: Aktuell war es kein hartes Kriterium des Referat ÖA, dass das Handy Gemini whatever können muss. Ich hatte so ein Gerät zufälligerweise rumliegen und Tina hat das mal getestet, damit es den Ansprüchen gerecht wird. Sie meinte, das passt ganz gut. Mir ist wichtig, dass die Anforderungen der Hauptnutzerinnen erfüllt werden in Verbindung mit den Ansprüchen der admin Kinder, also Privacy, längere Unterstützung, einfach und ordentlich machbar, etc.
Lotte: Ich sehe den Punkt der besseren Kamera auf jeden Fall auch, aber ich kann schlecht einschätzen, wie gut die Kameraqualität steigt mit dem Preis. Also wenn eine Handykamera bei 300 € Preis nicht merkbar schlechter ist, als bei einem 500€ Handy, bin ich persönlich nicht dafür, da mehr zu zahlen. Aber genau kenne ich mich da nicht aus, da kann man mich gerne berichtigen. Ich habe jetzt auch ein Google Pixel 8a und die Kameraqualität bei Bildern hat mich jetzt nicht soo krass vom Sockel gehauen, im Vergleich zu meinem alten Handy von 2018, was aber einen großen Unterschied hat, ist die Videoqualität.
Das Thema Support sehe ich auch, da kann es sicherheitstechnische Bedenken geben. Da ist die Frage, ob die Daten da sensibel genug sind. Aber was die Usablility angeht, finde ich ich den kurzen Support nicht sooo schlimm, mein alten Handy (Samsung) hatte die letzten fünf Jahre keinen Support und das hat mich in der Bedienung wenig eingeschränkt.
vat@: Gibt es aus der Perspektive vom Referat Finanzen Einwände, dass wir, auf Grundlage der KontO, ein Telefon kaufen und im Zweifelsfall, passend zu der zweiten Sim-Karte, irgendwann noch ein zweites?
Kathi: Nein. Linda und ich haben kurz drüber geredet. Wir haben beide gesagt, dass es da keine Einwände gibt und vom HHP her alles geklärt ist.
X. mögliche kommende Tagesordnungspunkte
Y. Kollaboration & aktuelle Projekte
Referat Finanzen
Linda: Mit der neuen Legislatur wird Kathi als neue Referatsleitung Finanzen kandidieren. Außerdem wird Alea in den nächsten Wochen als Haushaltsplanverantwortliche 2026 kandidieren. Beide werde ich in den nächsten Wochen einarbeiten.
Der neue Haushaltsplan wird dann von mir und Alea (und vielleicht auch Josi) ab September erstellt. Die Mail zu den Voranschlägen für den neuen Plan schicke ich schnellstmöglich raus.
Tino: Sehr cool! Freut mich sehr. Bleibst du dem Referat erhalten? So oder so schon mal auf diesem Wege Danke für alles.
Kathi: Langfristig eher nicht, aber bis Alea und ich eingearbeitet sind, ist sie da.
vat@: Ich hatte von Linda gehört, dass sie in Betracht zieht, die Verantwortlichkeit HHP 2025 abzugeben, ist das vom Tisch? Ich hatte ihr angeboten, da einen Antrag zu schreiben, das ist ein absolutes No-Go mitten im Haushaltsjahr die Verantwortung zu ändern, deswegen sollte man das geregelt machen.
Kathi: Das weiß ich nicht genau, aber Linda würde das auf jeden Fall nicht abgeben, wenn es keine Person gibt, die das gut machen könnte.
Referat Kultur
Marlene: Der (offline) VVK für die SEP wird zur Kneipentour stattfinden auf dem Bibvorplatz.
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Referat Personal
11@: Das Referat Personal hat sich mal wieder getroffen (aka Til und ich) und wir haben erste Gedanken zu einer LuISe im Wintersemester ausgetauscht. Als mögliche Termine stehen nun das Wochenende des 17.10. (2. VL-Woche) und vom 07.11. (5. VL-Woche) zur Auswahl. Merkt euch das schon mal vor, gebt vielleicht kurz mal ein Zeichen, welches Wochenende besser passen würde. Bei dem ersten Wochenende bestünde die Möglichkeit, das gleich als Art "Rekrutierungsveranstaltung" laufen zu lassen, also quasi alle mal einzuladen, die irgendwie Interesse haben. Dementsprechend würde dann natürlich das Programm etwas angepasst werden. Wäre glaub ich eine schöne Möglichkeit, da da eh viele Leute auf einem Fleck sind und man den Abend sehr gut gemeinsam ausklingen lassen und sich kennenlernen kann.
vat@: Das LuISe ist konzeptionell erst einmal eine Schulung. Oder? Aber alle Schulungen sollen selbstverständlich in gewisser Weise auch zur Rekrutierung dienen.
11: Der Schulungscharakter soll auf gar keinen Fall verloren gehen. Eine Anpassung ist eher zu verstehen, dass wir verschieden "Niveaus" anbieten und, ähnlich wie im letzten Jahr, auf Newbies und Erfahrene abstimmen.
11@: Til und ich haben gestern das Personalfach entrümpelt, da ist uns ein Brief von 2021 von der Stadt Dresden in der Hand gefallen zur Würdigung des Ehrenamts und dem Dresdner Ehrenamtspass. Da muss man Leute nominieren, das würde ich gerne machen. Allerdings habe ich heute dort angerufen, um die Frist zu erfragen. Da konnte mir heute niemand Auskunft geben. Ich probiere es morgen noch mal. Für 2021 war die Frist nämlich Ende August, könnte also bald sein.
https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/buergeschaftliches-engagement/wuerdigung.php
olligathor@: Ich könnte mal bei der AG DSN nachfragen, weil wir das regelmäßig dort machen und wenn es eine E-Mail dazu gibt, würde ich die einfach mal weiterleiten an dich.
olligathor@: Danke für das Aufräumen auch in den Fächern :)
Referat Qualitätsmanagement
Referat Soziales
Referat Sport
Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation
olligathor@: Die alten Geräte, die wir entsorgen wollten, wurden jetzt alle von der Hochschule abgeholt und fachgerecht entsorgt.
olligathor@: Beim Bereich Service hat sich jetzt die Änderung gegeben, das ich alle Anfragen noch per E-Mail beantworte und die Ausleihe auf der Website eintrage. Paula und Peter haben sich bereit erklärt, die meisten Ausleihen dann vor Ort zu übernehmen. Zur Not steht noch riegel@ als Backup zur Verfügung.
olligathor@: Zum nächsten RK bereiten ich einen ITOP vor, um die Idee einzubringen, ob man eine Art Genehmigungsliste erstellt für Ausgabe der Verleih von Sachen. Diesen Vorschlag hatte Tino mal eingebracht und ich kann mich immer mehr mit dieser Idee anfreunden.
Vorstand
Tino: Hannes tritt zum 31.08. zurück und es verbleiben damit nur Gwyn und ich in dem Amt. Dass wir drei, nunmehr zwei, nicht so richtig Lust darauf haben und nur noch die Hand über bestimmte Dinge halten, ist ja allen klar. Dennoch gibt es immer noch eine Kultur des "Darum kümmert sich im Nachgang der Vorstand". Nur kümmern wir uns im Nachgang eher selten darum. Das interessiert auch niemanden, führt aber so manche Debatte ad absurdum.
Es braucht hier einfach wieder aktive Menschen, die auch noch aktiv an der Hochschule studieren. Ich wäre bereit, das Amt noch ein bisschen zu führen, wenn sich mindestens eine aktiv studierende Person findet, die ebenso am Start ist. Ansonsten wird auch meine Amtszeit zeitnah enden. Bei Gwyn wird es sicherlich nicht groß anders sein.
11@: Erst mal vielen Dank an euch drei, auch dass ihr noch so lange zur Verfügung steht und uns beglückt mit eurer Expertise. Man muss halt auch sagen, dass das Amt sehr abschreckend ist, denn es ist halt der Vorstand. Das kann ich nachvollziehen, vor allem, wenn man das Amt so ausfüllt, wie es zu Hochzeiten gemacht wurde. Das sind ja krasse Anforderungen. Wenn wir mal ehrlich sind, während des letztes Jahres habt ihr uns aus eurer Erfahrung heraus unterstützt, aber jetzt nicht wirklich viel unternommen. Jeder, der jetzt kommt, hat noch die Möglichkeit, von euch zu lernen und kommt in ein Amt, wo man froh ist, wenn da überhaupt jemand sitzt. Also auch von mir die Ermutigung, das mal auszuprobieren, oder ihr kennt eine Person bei euch im Referat, wo ihr euch das vorstellen könnt. Jetzt sind die beiden eben noch da, die euch unterstützen können und eine Assistenz zur Geschäftsführung gibt es ja auch noch. Aber danke euch auf jeden Fall, dass ihr euch dafür noch Zeit nehmt.
vat@: Ich schmeiße das hier mal ganz bewusst in den Raum: In einer Welt gehören in den Vorstand maßgeblich Frauen. Aber ich widerspreche mal bewusst diesem System, und weil ich ja gerne über andere Personen rede, die gerade nicht da sind, anstatt mit ihnen zu reden: Friedrich und Marius könnte ich mir da vorstellen. Die könnten das locker machen. Die Frage ist, ob die Leute die Bereitschaft haben und nicht um das Vermögen. Der StuRa, insbesondere das Plenum, muss klären, wie wir die Leute, die dazu fähig wären, dazu, dass sie das machen könen und wollen.
Präsidium
Ausschuss Finanzielles
olligathor@: Ich habe meine Kandidatur eingereicht für die 1. Sitzung Plenum 2025/2026
Ausschuss Strukturelles
vat@: Die "Vorbildlichen" machen kommende Woche Dienstag Sitzung.
Ausschuss Inhaltliches
Ausschuss Personelles
Friedrich: Ich habe meine Kandidatur zur 1. Sitzung Plenum 2025/2026 eingereicht :)
Q. Whataboutism
Z. Weiteres
Z.I. Rückmeldung als beratendes Mitglied
olligathor@: Vergesst nicht, euch zurück zu melden, wenn ihr weiterhin beratendes Mitglied im StuRa bleiben möchtet.
