Sie sind hier: Startseite / Studentinnenrat / Referatskollegium / Sitzungen / 2024/2025 / 21. Sitzung

Protokoll 21. Sitzung Referatskollegium 2024/2025

Protokoll der 21. Sitzung des Referatskollegium 2024/2025

   

Datum

02.09.2025

Ort A105/A106 / BBB-1
Sitzungsleitung Marius Hoffmann
Redeleitung
Marius Hoffmann
Mitschrift alle Anwesenden
Protokollerstellung Hanna Liebrecht
Sitzungsbeginn 17:30 Uhr
Sitzungsende

18:15 Uhr

     
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/rk/sitzungen/2024-2025/20/sitzung

  

Teilnehmerinnen

  

Referat Finanzen

  • Linda Müller --> Stimme ruht
  • Katharina Kiene (Stellvertretung)


Referat Hochschulpolitik

  • unbesetzt


Referat Internationales

  • Nick Olomek --> anwesend (online)


Referat Kultur

  • Christoph Meurin
  • Marlene Neubauer (Stellvertretung) --> Stimme übertragen an Tino Köhler


Referat Öffentlichkeitsarbeit

  • Tina Krejcik --> Stimme übertragen an Tino Köhler
  • Josina Guhl (Stellvertretung)


Referat Personal

  • Lisa Kästner (11@) (geschäftsführend) --> anwesend
  • Til Guhlmann (Stellvertretung, geschäftsführend)


Referat Qualitätsmanagement

  • Tino Köhler (geschäftsführend)  --> anwesend


Referat Sport

  • Lotte Richter (Stellvertretung, geschäftsführend)


Referat Soziales

  • Lucas Effenberger (Stellvertretung) --> Stimme übertragen an Marius Hoffmann


Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation

  • Oliver-Michael Fischer (olligathor@) (Stellvertretung, geschäftsführend) --> Stimme übertragen an Paul Riegel (Paul lässt die Stimme ruhen (, außer es wird notwendig für die Beschlussfähigkeit)!)


Referat Studium

  • unbesetzt

  
weitere Mitglieder (Referatskollegium)

  • Beauftragung Datenschutz
    • unbesetzt

 

  • Beauftragung Gleichstellung
    • unbesetzt

 

  • Beauftragung Kollegialität 
    • unbesetzt

 

  • Beauftragung Nachhaltigkeit
    • unbesetzt

 

  • Beauftragung Pillnitz
    • Tom Philippi --> 
    • Johann Boxberger (Stellvertretung) --> 

 

  • Beauftragung Umwelt (geschäftsführend)
    • Johann Boxberger --> 

 
andere Mitglieder (StuRa)

  • Marius Hoffmann (Präsidium)
  • Paul Riegel (vat@)
  • Maurice Rosenbaum (ese@)
  • Elisa Range (ese@)

 
Gäst*innen/ Vertreter*innen irgendwelcher Interessen

 

0. Formalia

 

  1. Begrüßung zur Sitzung
  2. Bestellung der Redeleitung und Protokollführung
  3. Mitgliedschaft
    1. Referatskollegium
    2. Referate und Bereiche
  4. Feststellung der Beschlussfähigkeit
       
        
  1. Fragen zu Verfahren (im Referatskollegium)
  2. Verabschiedung der Tagesordnung 
    1. Aufnahme von Tagesordnungspunkten, die nach der Frist eingereicht wurden
        
      Antrag auf neuen Tagesordnungspunkt "Anschaffung eines Geschirrspüler"
      https://www.stura.htw-dresden.de/members/TinoKoehler/testitest
      Tino: Es hat einen gewissen Dringlichkeitsaspekt. Wir brauchen einen neuen, weil der alte kaputt ist. Bald ist ESE und dann geht das Semester wieder los. Es würde ohne Geschirrspüler sehr chaotisch werden, selbst wenn alle ihr Zeug hier per Hand aufwaschen.
      formale Gegenrede: 6/0/0 --> angenommen
      --> Antrag als TOP 3. aufgenommen
       
      Antrag auf neuen ITOP "Anschaffung auf StuRa Mehrwegbecher"
      --> ohne Gegenrede angenommen
        
    2. Behandlung von Tagesordnungspunkten, deren Antragstellerinnen oder Antragsteller nicht anwesend sind

  

TOP 1. Bestickung Caps mit StuRa-Logo

 
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2025-2026/1/antraege/02
 
Antragstellerin: Referat Qualitätsmanagement (Organisation Erstsemestereinführung), 
Referat Öffentlichkeitsarbeit
 
Antragstext: Der StuRa möge beschließen, bereits im Besitz des StuRa befindliche weiße Caps (ca. 95 Stk.) mit dem dreifarbigen StuRa-Logo für bis zu 1.000 € besticken zu lassen.
 
Diskussion:
Maurice: *stellt Antrag vor*
vat@ (Kommentar): Bitte auch benennen, wie die Fristen - etwa auch hinsichtlich der einzelnen Angebote - sind.
Elli: Kennen wir leider nicht.
Maurice: Angebotsfristen sind schlichtweg nicht angegeben worden.
vat@ (Kommentar): Wenn wir bisher keine Datei für das Format dst haben, dann bekommen wir diese sicherlich mitgeliefert?
Elli: Von Stickerei Ehrlich wissen wir inzwischen: Ja. Bei den anderen beiden Angeboten ist das nicht klar.
vat@ (Kommentar): Wissentlich, dass es wohl ein unangenehmer Zeitpunkt ist: Wieso eigentlich Caps?
Elli: Aus den Diskussionen dieses sowie letztes Jahr ging hervor, dass das die einfachste Form als Erkennungsmerkmal ist.
 
Ergebnis: 6/0/0 --> angenommen

  

TOP 2. Anschaffung StuRa-Mehrwegbecher

 
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2025-2026/1/antraege/03
--> von der Antragstellerin zurückgezogen.

  

TOP 3. Anschaffung Ersatz Geschirrspüler

 
https://www.stura.htw-dresden.de/members/TinoKoehler/testitest
Antragsstellerin: Tino Köhler
 
Antragstext:
Der StuRa möge beschließen einen Geschirrspüler für bis zu 600 € anzuschaffen.
 
Begründung
Aktuelles Gerät kaputt! (Läuft aus, und das nicht zum ersten mal.)
Ersatz soll unverzüglich angeschafft werden.
 
Diskussion:
Tino: *stellt Antrag vor*
vat@: Ich wusste nicht, dass es diesen Antrag gibt, deswegen habe ich schnell einen Antragstext formuliert und den jetzt eben durchgestrichen. Also das, was ich formuliert habe, ist hinfällig. Vielen Dank für die Ausarbeitung und die Anforderungen. Es ist klar, wir brauchen Ersatz und mindestens das, was wir jetzt haben. Alles andere ergibt sich aus dem Prozess.
Tino: Deswegen habe ich viele Soll-Dinge in den Antrag geschrieben.
Til: Soll ich noch auf zusätzliche Garantie achten oder ist das irrelevant? Also wenn das noch eine Zusatzgarantie hat, soll man das machen?
Marius: Kann deine Weisung bestimmt beantworten.
vat@: Ja, klären wir im Nachgang. 600 € sollten genügen und wenn nicht, klären wir das mit Finanzen.
Tino: Ich habe mit Absicht nicht geschrieben, es solle ein Neugerät sein, auch refurbished wäre ok. Gerade, was Gewährleistung und Robustheit angeht. Es geht eigentlich nur darum, Geld zu beschließen und dann können Dinge getan werden.
 
Ergebnis: 6/0/0 --> angenommen
 
vat@: Kurzes "Rumgeheule": Wie viele Menschen (mindestens 3) angeboten haben, dass sie sich um die Instandssetzung kümmern wollen, da kannst du hier in dem Laden einfach nichts drauf geben. Damit ihr Verständnis habt, warum wir sagen (im Sinne von Verwaltung), lasst euer Gelaber, das passiert eh nicht.

  

ITOP I. Rekrutinnen auf Baustellen werfen

  
Informierende Person: Marius Hoffmann
 
Information: 
Der StuRa hat ein Problem. Wir schaffen es nicht, unsere gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben in einem adäquaten Rahmen auszuführen. Paul hat erst letztens einen Antrag eingereicht, der eine Debatte dazu ausgelöst hat.
https://www.stura.htw-dresden.de/stura/plenum/sitzungen/2024-2025/22/antraege/12
Es scheint an den wichtigen Stellen letztendendes an ausreichend motivierten Menschen zu fehlen. Zumindest zahlenmäßig war der Nachwuchs dieses Jahr, zumindest meiner Wahrnehmung nach, gar nicht mal so schlecht, aber wenige sind hängengeblieben.
Na schön, aber was passiert mit dem Rest? Unser aktuelles Integrationskonzept ist de facto null. Nach der Wahl als beratendes Mitglied ist der Modus irgendwie "joa die werden sich schon finden" (Spoiler: Tun sie nicht!). Es gibt zwar hin und wieder mal Integrationsveranstaltungen, aber nur selten. Außerdem scheinen diese nicht besonders effektiv zu sein. Einen Hinweis an die neuen beratenden Mitglieder, wie es jetzt weitergeht, gibt es nicht. Meiner Erfahrung nach ist es aber weitaus effektiver, auf Menschen direkt zuzugehen, statt nur auf ihre Zuarbeit zu hoffen. Wenn wir neue beratende Mitglieder sich selbst überlassen, werden eben viele zur Karteileiche.
Case in point: Das Präsidium. Anfang letzte Legislatur gab es eine relativ große Anzahl an Interessenten für dieses Amt. Das war kein Zufall, Anny hatte damals ordentlich Werbung gemacht, auch bei mir und Friedrich. Ohne Anny sähe es bei uns zappendüster aus.
Jetzt die große Frage: Wollen wir aktiver auf Neulinge zugehen? Und wenn ja, wie?
 
Vorschlag: Es wird eine Person (etwa eine Bereichsleitung Integration) als Ansprechpartner an die Neulinge herangetragen. Diese Person setzt sich aktiv mit den Neulingen auseinander und versucht, einen Platz für sie zu finden. Genau da könnte man die Neulinge aktiv zu unseren "Baustellen" lenken, damit nicht alle bei Kultur versacken oder gleich inaktiv werden.
 
Gerade, wo die ESE vor der Tür steht und wir perspektivisch einen neuen Schwung an beratenden Mitgliedern erwarten können, sollten wir uns vielleicht Gedanken machen, wie wir diese besser "an uns binden" und integrieren können. Klar, ein bisschen intrinsische Motivation kann man erwarten, aber vielleicht sollten wir auch etwas zuarbeiten.
 
Diskussion:
Marius: Bevor hier Bedenken angemeldet werden: Menschen, die den Job als Ansprechpartner übernehmen würden, gibt es schon jetzt ;)
Lucas: Wie ja auch schon besprochen, finde ich eine solche Stelle wichtig, damit mehr Leute sich angekommen fühlen und die Hürde sinkt, sich in den Referaten zu engagieren.
olligathor@: Was ist denn die Hürde bei dem Referat, die du siehst, Lucas?
Marius: Man kennt niemanden. Aus eigenem Antrieb auf Menschen zuzugehen, die man nicht kennt, fällt vielen Menschen schwer. Ausnahmen gibt es zwar (ein gutes Beispiel wäre hier Nick), aber viele brauchen einfach erstmal ne Person, die sie ranführt.
Lucas: Zustimmung.
olligathor@: Seht ihr denn sowas wie ein Buddy Programm als sinnvoll an? Jedes neues beratende Mitglied bekommt einen Buddy an die Seite, den er bei Fragen fragen kann ?
Elli: Ich würde gleich darum bitten, dass wir uns in dieser Diskussion nicht vornehmen, die kommende Rekrutierungs- und Integrationskampagne zu planen, sondern Ideen zu sammeln. Es sollte einen gesonderten Termin geben, zu dem mit allen, die Teil sein wollen und können, die Umsetzung geplant wird. Aber jedes (besetzte) Referat hätte jetzt die Möglichkeit, Ideen zu äußern, wie man für das eigene Referat Leute rekrutiert und integriert.
Elli: Ich finde die Idee, Leute besser an die Hand zu nehmen, richtig. Ist nur leider keine neue Idee und auch häufig schon gescheitert. ABER ich bin trotzdem Fan davon, das nochmal (neu) anzugehen, wenn jemand dahinter ist, die mit großer Motivation und vor allem Struktur dabei ist. Die Leute am Ball zu halten, ist leider schwieriger, als man denkt. Meine zweite Sache: Wir sollten nicht nur über Integration sprechen, sondern auch über Rekrutierung. Die Leute müssen anders angesprochen werden bzw. bin ich immer noch Fan davon, z. B. zwei getrennte Rekrutierungsveranstaltungen stattfinden zu lassen, wo der Fokus unterschiedlich liegt. Damit man Interessierten nicht 11 Referate vorstellen muss, was super überfordernd ist, sondern eben nur einen kleineren, fokussierteren Teil.
Elli: Das viel größere Problem ist, dass, selbst wenn motivierte Leute inhaltliche Dinge tun wollen und bereit sind, Dinge zu lernen, haben wir immer noch kaum Aktive, die überhaupt die Leute anlernen können (oder wollen). Das kann unmöglich eine Bereichsleitung Integration leisten. Es muss vorher geklärt werden, ob man thematische Workshops anbietet oder in welcher Art und Weise neue Mitglieder eingearbeitet und angelernt werden. Das ist ein langer Prozess und die Person muss meiner Meinung nach min. ein Semester zur Verfügung stehen. Das ist in meinen Augen die wahre Herausforderung. Man könnte sich auch überlegen, ob man mit sehr wissenden Menschen "Interviews" führt zu wichtigen Themen, diese aufnimmt und jemand anderes wertet das aus und schreibt es auf. (Schöne Frage zwischendurch: Was sind wichtige Themen? Das soll bitte nicht in dieser Diskussion ausklamüsert werden, sollte aber mMn im Laufe des Prozesses möglichst beantwortet werden.).
vat@: Triviale Frage am Beispiel Enna: Was hätte Enna denn gerne gemacht? Also welche von den gesetzlich vorgegebenen Aufgaben im Zuge hätten sie denn interessiert bzw. hätte sie denn gerne übernommen während ihrer eigenen Integration?
Marius: Kein konkretes Amt, aber sie wollte zu Finanzen.
vat@: Das ist ein gutes Beispiel, wo man annehmen würde, dass es eine Handvoll Aktive gibt, und dennoch passiert nichts so richtig. Die Erwartungshaltung, sich integrieren zu können, ist anscheinend auch doof. Die Wahrnehmung von Linda, Kathi, Alea und weiteren Personen ist ja nicht so, als würden die sich nur zum Skatspielen treffen. Also was ich sagen will: Wenn es bei Finanzen schon schwierig ist, dann ist ja ein Referat wie Studium schier unmöglich, im Sinne von Realitätsabgleich.
Til: Wer würde das Amt der Bereichtsleitung übernehmen wollen?
Marius: Wer das konkrete Amt übernimmt, ist nicht klar, aber Enna und ich würden uns gerne dem Thema annehmen.
Til: Doppelspitze kann ich mir gut vorstellen.
Tino: Um das mal zu unterstützen: Es ist immer besser, ein Team aus 3-4 Leuten zu haben, weil viel zu tun ist. Ich unterstütze auch diesen Modus der Rekrutierung, weil wir bei den Gesprächen rausgefunden haben, dass wir davon ausgehen, dass Menschen zu uns kommen, weil sie nette und spaßige Sachen tun wollen. Und dann gibt es so wundervolle Menschen wie Friedrich, die kommen, um Dinge wegzuarbeiten. Gerade die müssen wir deutlich besser halten und das auch deutlich klarer kommunizieren während der ESE. Der Fokus sollte auch darauf liegen, dass man die Brücke schlägt dazu, dass man sich für berufliche Dinge ausprobieren kann. Damit wir eben nicht nur zahlenmäßig auf mehr Menschen kommen, sondern auch qualitativ andere Menschen bekommen. Auch dieses Gespräch führen wir jedes Jahr. Ich finde es super, dass wir da auch die Integration im Blick behalten. Gerade, dass wir im Sinne von Integration nicht nur einen Mehrwert von Zusammenarbeit schaffen und dass man hier Freunde findet, sondern dass man hier zusammen richtig was schaffen kann. Damit sollte man die Leute durchaus catchen können.
vat@: Ich glaube, dass dieser Vorschlag gerade von Enna kommt, ist gleich zu setzen mit dem Angebot von anderen Menschen, dass sie sich um die neue Spülmaschine kümmern. Das ist sehr verdichtet und zynisch. 
Tino: Ich glaube, dass es super sinnvoll ist, sich mit Hanni und Tina zusammenzusetzen, weil die beiden sich gerade um Rekrutierungsveranstaltungen Gedanken machen.
Elli: Hier habe ich die Bitte, zu solchen Terminen auch intern einzuladen, man bekommt sonst einfach nicht mit, wenn Dinge passieren, aber man würde eigentlich gerne seinen Senf dazugeben.

  

ITOP II. Anschaffung StuRa-Mehrwegbecher

 
Informierende Person: Paul Riegel
 
Diskussion:
Til: Ich glaube, im Sinne von Paul, frage ich nach der Notwendigkeit der Becher. Der Antrag wurde zurückgezogen, kommt das wieder oder reicht das, wenn das erst im November kommt?
Tino: Also ich habe die Wahrnehmung, dass bewusst gesagt wurde, dass wir das bis zur ESE nicht schaffen. Dann ist das so, dann müssen wir mit den Bechern auskommen, die wir noch haben. Das verschafft uns ein bisschen Puffer, weil wir die Becher nach der ESE nicht gleich wieder für die nächste Veranstaltung brauchen. Grundsätzlich bin ich aber schon dafür, dass wir das im Blick behalten und neue bestellen. Nach den FAK-Festen sah es ein bisschen mau aus, das könnte problematisch werden. Und dann haben wir welche im neuen Design und mit neuem Logo.
Elli: Tina hat das genau mit der Begründung zurückgezogen, dass es mit Musterbestellung einfach zu knapp wird zur ESE. Es steht zwar im Antrag bereits drin, aber ich würde echt hier dafür plädieren wollen, dass man sich über ein Pfandsystem unterhält, damit man diesem Schwund entgegenwirken kann. 
Til: Aber die neune Becher sollen als neues Ding funktionieren und die alten werden nicht mehr benutzt? Sollen die alten Becher dann nicht mehr verwendet werden und wir bestellen 1.000 neue oder stocken wir nur auf 1.000 auf inklusive der alten?
Tino: Hängt davon ab, wieviele noch unten sind, aber das weiß keiner so richtig. Ob wir wieder 1.000 brauchen, ist so eine Sache. Das hängt, glaube ich, auch vom Preis ab. Es wird eher darauf hinauslaufen, dass wir einen Geldbetrag festlegen. Meistens ist es so, dass die Preissteigerung von 300 auf 1.000 Stück gar nicht mehr so groß ist. In meiner Wahrnehmung jetzt würde ich sagen, wir bestellen bloß 500 und wenn wir doch mal mehr brauchen, können wir die alten benutzen. Besonders mit einem Pfandsystem sollten sich die neuen Becher nicht so schnell wegrationalisieren, wie die alten. Da könnte man ja mal aufschlüsseln, wie hoch der Bedarf zu einem FAK-Fest ist.
  

X. mögliche kommende Tagesordnungspunkte

  

 

Y. Kollaboration & aktuelle Projekte

 
Referat Finanzen
 
Referat Kultur
 
Referat Öffentlichkeitsarbeit
 
Referat Personal
Umfrage zum LuISe ist raus, tragt euch mal bitte ein, wann ihr Zeit habt.
 
Referat Qualitätsmanagement 
Es gibt eine ESE.
Marius: Banger.
 
Referat Soziales
 
Referat Sport
 
Referat studentische Selbstverwaltung & Organisation
 
Vorstand
 
Präsidium 
 
Ausschuss Finanzielles
 
Ausschuss Strukturelles
 
Ausschuss Inhaltliches
 
Ausschuss Personelles
 
 

Q. Whataboutism

 
Tino: Wie viele Becher haben wir aktuell noch?

 

Z. Weiteres

 
Tino: War ne spaßige Legislatur.
Marius: Mit wenigen Leuten im Raum.

 

 

Artikelaktionen

Versenden
Drucken